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Amerikanische Drinks und Spirituosen

Wenn man an die US-amerikanische Küche denkt, hat man wohl zuerst Burger, Pommes und Co. sowie Süßigkeiten im Kopf. An alkoholische Getränke aus den USA denken da wohl direkt die wenigsten. Zwar ist insbesondere Deutschland als das Bier-Land Nummer 1 weltweit bekannt, doch auch in den USA werden einige leckere alkoholischer Getränke hergestellt. Diese möchten wir dir hier genauer vorstellen.

Amerikanische Liköre

Es gibt viele verschiedene Arten von Likören auf dem Markt, aber nur wenige sind so kultig wie die amerikanischen Liköre. Diese starken Getränke werden in der Regel aus Spirituosen, Zucker und Aromastoffen hergestellt. Es gibt sie in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen, von Kaffee über Früchte bis hin zu Schokolade.

Wie ein Verbot zu einem der besten Liköre führte

Es ist schwer vorstellbar, dass es eine Zeit gab, in der Alkohol in den Vereinigten Staaten illegal war. Doch 13 Jahre lang, von 1920 bis 1933, war genau das der Fall. Das Alkoholverbot war eine landesweite Verordnung, die von der Regierung durchgesetzt wurde. Die Prohibition hatte allerdings viele negative Folgen. Eines der größten Probleme war, dass sie einen riesigen illegalen Markt für Alkohol schuf. Dies führte zu einem Anstieg der Kriminalität, da Banden um die Kontrolle über diesen Markt kämpften. Auch die Korruption nahm dramatisch zu, da Polizisten und Regierungsbeamte bestochen wurden, um wegzuschauen. 

Der Boss einer von vielen kriminellen Banden war Edward O’Donnell, welcher zum Namensgeber von unserem persönlichen Lieblings-Likör wurde – dem O’Donnell Moonshine.

Leckerer O’Donnell Moonshine zum genießen

Da die meisten der Gangster nachts und im Licht des Mondes arbeiteten, wurde der Alkohol bereits damals „Moonshine“ genannt. Dieser wurde auch nicht in standardmäßige Flaschen abgefüllt, sondern in typische Einmachgläser, die sogenannten „Mason Jars“, in denen man sonst Produkte wie Marmelade finden würde.

Auf dieser interessanten und insbesondere für die US-Amerikaner bedeutenden Historie basiert das Berliner Unternehmen O’Donnell Moonshine. Jeder der einzelnen Liköre wird in einem typischen US-Einmachglas abgefüllt, sodass die Tradition der Prohibition auch an deinem Tisch weiterleben kann. Der einzige Unterschied ist nur, dass du den leckeren Likör glücklicherweise legal genießen darfst.

O’Donnell Moonshine überzeugt mit vielen Sorten

Da Liköre auf leckeren Früchten oder aber auch anderen intensiven Aromastoffen basieren, sind geschmackstechnisch in der Welt der Liköre nahezu keine Grenzen gesetzt. Daher gibt es von O’Donnell Moonshine eine unglaublich große Auswahl, sodass fruchtbasierte Liköre wie Wilde Beere, Bratapfel, Blutorange und Bitter Rosé nur darauf warten, von dir probiert zu werden.

Früchte sind eher nicht so dein Ding? Dann haben wir trotzdem was für dich! Die Liköre gibt es auch in den Sorten Toffee, Harte Nuss, High Proof und Macadamia in unserem Online Shop. Jede der Sorten lässt sich pur oder als Bestandteil eines Cocktails genießen.

US-amerikanisches Bier

Insbesondere in Deutschland und anderen europäischen Ländern wie Tschechien oder Belgien gelten die Menschen als Bierliebhaber. Kein Wunder, denn ein kühles Bier kann einfach richtig lecker schmecken. Jedoch merkt man eins besonders, wenn man an einem Abend ein paar Bier mehr hatte – es schlägt ganz schön auf den Magen.

Daher sind US-Amerikaner große Fans von Light Beer. Bei Light Beer handelt es sich um ein Bier, welches weniger Kohlenhydrate und Kalorien als ein herkömmliches Bier enthält. Das typische Light Beer hat zwischen 25 und 30 Kalorien pro 100ml, während sowohl ein typisches Pilsner, Lager als auch Weizenbier mit rund 40 bis 45 Kalorien pro 100ml bereits kleine Kalorienbomben sind.

Der Klassiker - Bud Light Beer

Auch wenn du vielleicht noch nicht in den USA warst, Bud Light Beer ist dir bestimmt ein Begriff. In nahezu jedem Hollywood-Film, in dem auch Bier vorkommt, wird ein Bud Light eingeschenkt. Kein Wunder, denn der Alkoholgehalt entspricht mit 4,2% dem eines nicht Kalorien-reduzierten Bieres, sodass man nur den Kalorien Abstriche machen muss. Und wer verzichtet da freiwillig nicht gerne drauf, wenn das Bier dann auch noch wirklich gut schmeckt?